Hinweise zur Energieberatung:


Verbrauchs- und Bedarfsausweis

Grundsätzlich haben Eigentümer die Möglichkeit, zwischen zwei Varianten zu wählen: Beim Bedarfsausweis ermittelt ein Fachmann den rechnerischen Energiebedarf und dokumentiert den energetischen Zustand des Gebäudes. Dabei werden die Qualität der Gebäudehülle - wie Fenster, Decken und Außenwände - sowie der Heizungsanlage und des Energieträgers berücksichtigt. Dagegen beruht der Verbrauchsausweis auf dem Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre. Das Ergebnis dieses Ausweistyps hängt somit stark vom individuellen Nutzerverhalten ab und ist daher meist weniger aussagekräftig.

"Die dena empfiehlt den Bedarfsausweis", betont dena-Geschäftsführer Stephan Kohler. "Wer ein Auto kauft, will schließlich wissen, wie viel das Fahrzeug im Durchschnitt auf 100 Kilometer benötigt und nicht, wie viel Kraftstoff bisher verbraucht wurde. Selbst ein Gebäude mit hohem Energiebedarf kann auf dem Papier wie ein Sparmodell aussehen, wenn es nur wenig genutzt wird."

Egal, ob der Energieausweis auf gemessenen Verbrauchswerten oder dem rechnerischen Energiebedarf beruht - er muss individuelle Modernisierungsempfehlungen enthalten. Die dena empfiehlt, dass der Aussteller die vorhandene Heiztechnik und die Qualität von Wänden und Fenstern dazu vor Ort prüft.


Wir vermitteln keine Verbrauchsausweise!!!

Unsere Energieberater wollen die Vor-Ort-Beratung, d.h. sie besichtigen das Objekt und erstellen nur Bedarfsausweise, ggf. werden Empfehlungen zur energetischen Sanierung erteilt.

Bitte beantworten Sie möglichst alle Fragen! Je vollständiger Ihre Beschreibung, desto gezielter können wir Ihre Anfrage weiterleiten!

Bitte stellen Sie nur Anfragen, wenn die konkrete Absicht vorliegt, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen bzw. einen Energieausweis ausstellen zu lassen.

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